Aktuelles

Wieder mit den Erstis im Landtag

02.07.2019

Mit den Studierenden der Vorlesung "Einführung in die Politikwissenschaft" war Prof. Dr. Wilhelm Knelangen wieder im Landtag. Die Studierenden sprachen mit Vertreterinnen und Vertretern aller Fraktionen. Auf dem Foto von links: Lasse Petersdotter (Bündnis 90/Die Grünen), Dennys Bornhöft (FDP), Jette Waldinger-Thiering (SSW), Volker Schnurbusch (AfD), Tim Brockmann (CDU), Serpil Midyatli (SPD).

Ausschreibung Hilfskraft für die Politische Theorie

02.07.2019

Die Politische Theorie sucht ab sofort eine wissenschaftliche Hilfskraft mit BA‐Abschluss (27 Stunden).

Zur Ausschreibung

ZiF Workshop

02.07.2019

Normalizing the Extreme Right

zum Plakat

BACHELORFORUM IM SoSe 2019

02.07.2019

Wenn Sie im SoSe 2019 Ihre Bachelorarbeit im Fach Politikwissenschaft schreiben und ein Bachelorforum benötigen (FPO 2017), dann wenden Sie sich bitte bis zum 15.4.2019 (spätestens) bei Prof. Dr. Wilhelm Knelangen (wknelangen@politik.uni-kiel.de).
 

ERASMUS - Freie Plätze

02.07.2019

Fernweh, aber die Bücher müssen auch mit? Die erste Bewerbungsrunde für das ERASMUS-Hochschuljahr 2019/2020 verpasst? Kein Problem. Ab sofort können Bewerbungen für freie Plätze an die Erasmusbeauftragte, Dr. Berenike Prem (pbrem@politik-uni.kiel.de), gerichtet werden. Bewerbungsschluss ist der 20.05.2019.

Wohin kann es geben?
  • Zürich: Universität Zürich (1 Platz, Bewerbung nur für das Sommersemester 2020 möglich)
  • Luzern: Universität Luzern (2 Plätze)
  • Salamanca: Universidad de Salamanca (1 Platz, Spanischkenntnisse mind. B1 sind Voraussetzung)
  • Bologna: Università degli studi di Bologna (2 Plätze)
  • Posen: Adam Mickiewicz University (1 Platz)
  • Stettin: Uniwersytet Szczecinski - Szczecin University (2 Plätze)
  • Talinn: Estonian Academy of Security (1 Platz)
 
Weitere Informationen zu Erasmus+ und den erforderlichen Bewerbungsunterlagen finden Sie hier.

Studienhinweise für Erstsemester (Bachelor und Master)

19.02.2019

Die offizielle Begrüßung der Erstsemester findet am 14. Oktober 2019 statt. Näheres finden Sie bald an dieser Stelle.

 

Informationen über den Aufbau des Studiums finden Sie im Studieninformationsblatt ab Seite 8.

Konkrekt müssen für das erste Semester folgende Kurse besucht werden:
Politikwissenschaft BA:


Wirtschaft/Politik BA:


Internationale Politik und Internationales Recht MA:

 

Die Einschreibung in die von Ihnen gewählten Kurse erfolgt über das Online-Portal OLAT im Zeitraum 06.10. - 27.10.2019

 

Infomationen und Ansprechpartner der Studiengänge Politikwissenschaft, Wirtschaft/Politik und Internationale Politik und Internationales Recht, Master finden Sie hier.

Außerdem stehen auch die Fachschaften für Fragen und Auskünfte zur Verfügung.
FS SoPo
FS WiPo

Weitere Hinweise für Erstsemester der CAU Kiel finden Sie hier

Ein Jahr Jamaika-Koalition - NDR Schleswig Holstein Magazin

14.06.2018

Zum Thema Jamaika-Koalition in Schleswig-Holstein hat Prof. Dr. Knelangen mit dem NDR Schleswig-Holstein-Magazin gesprochen.

Der Beitrag zum Thema wurde am 12. Juni 2018 ausgestrahlt, Sie können ihn hier nachsehen.

Exkursion nach Berlin

31.05.2018

Politikwissenschaft in Berlin - Wieder einmal waren Studierende des Bachelor Politikwissenschaft in Berlin unterwegs, um die politische Landschaft im Frühjahr 2018 zu erkunden. Die Exkursion fand vom 14.-16. Mai im Rahmen des Seminars "Das politische Berlin nach der Bundestagswahl" von Prof. Dr. Wilhelm Knelangen und Dr. Friedhelm Boyken statt.

Auf Einladung des Abgeordneten Mathias Stein ging es in den Bundestag, Ministerpräsident Daniel Günther und der Bevollmächtigte des Landes Ingbert Liebing begrüßten die Studierenden in der Landesvertretung. Weitere Termine gab es im Konrad-Adenauer-Haus, im Willy-Brandt-Haus, bei policy matters, der Süddeutschen Zeitung sowie der Abgeordneten und Absolventin des IPIR-Studienganges Gyde Jensen.

Die Fotos zeigen die Kieler Gruppe mit Mathias Stein MdB sowie mit Daniel Günther und Ingbert Liebing in der Landesvertretung Schleswig-Holstein.

Seminarfahrt Berlin 2018 - Mathias Stein MdBSeminarfahrt Berlin 2018 - Daniel Günther und Ingebert Liebing LV-SH

Stellenausschreibung für eine studentische/wissenschaftliche Hilfskraft am IfW

29.03.2018

Das Institut für Weltwirtschaft an der Universität Kiel, sucht für das hauseigene Eventzentrum ab dem 11.06.2018 eine studentische/wissenschaftliche Hilfskraft (m/w) (40 Std. pro Monat, zunächst auf sechs Monate befristet, Verlängerung ist vorgesehen) zur Unterstüztung in der Organisation und Abwicklung von Veranstaltungen sowie für das Back-Office des Eventzentrums. Weitere Informationen finden Sie hier

Stellenausschreibung für eine studentische/wissenschaftliche Hilfskraft

29.03.2018

Das Fach Politikwissenschaft möchte voraussichtlich zum 1. Mai 2018 zwei Stellen als studentische bzw. wissenschaftliche Hilfskräfte (BA) mit einem Arbeitsumfang von jeweils etwa 50 (ohne Abschluss) oder 45 (mit BA-Abchluss) Stunden pro Monat für Aufgaben im Institut besetzen. Weitere Informationen finden Sie hier

Stellenausschreibung Hilfskraft Politikwissenschaft Projekt

16.12.2019

Zur Unterstützung eines Forschungsprojektes zum Mitgliederzuwachs bei Bündnis 90/Die Grünen wird zum 1. Februar 2020 eine studentische /wissenschaftliche Hilfskraft für den Zeitraum von 10 Monaten gesucht.


Im Rahmen des Projektes werden Interviews in 30 Kreisverbänden von Bündnis 90/Die Grünen geführt, die im bundesweiten Vergleich besonders starke Mitgliederzuwächse aufweisen. Ziel ist es, die Chancen und Herausforderungen dieser Entwicklung für die Parteiorganisation herauszuarbeiten. Neben der Einbindung der Neumitglieder und den strukturellen und personellen Anpassungs-leistungen der Partei werden auch Effekte des Mitgliederzuwachses auf die gleichstellungspolitischen Aspekte der Parteiarbeit in den Blick genommen.


Der monatliche Arbeitsumfang umfasst ca. 38 Stunden.

Die Bewerbungsfrist ist der 31.12.2019.

Die genauere Ausschreibung finden Sie im PDF. Link zum PDF

Symposium zu Laclau und Internationalen Beziehungen

04.07.2019

DE:
Das von Dirk Nabers und Frank A. Stengel herausgegebene Symposium “The Contribution of Laclau’s Discourse Theory to International Relations and International Political Economy” wurde in New Political Science veröffentlicht. Die Beiträge diskutieren, welchen Beitrag die Diskurstheorie der „Essex School“ zu zentralen konzeptionellen Debatten der Internationalen Beziehungen und Internationalen Politischen Ökonomie leisten kann. Im Vordergrund stehen für die IB/IPÖ zentrale Konzepte, wie etwa Krise, Sicherheit, Krieg, Geld, Repräsentation und Populismus sowie globale Ordnung.
Erhältlich hier, mehr Details und Pre-prints hier

EN:
The symposium “The Contribution of Laclau’s Discourse Theory to International Relations and International Political Economy”, co-edited by Dirk Nabers and Frank A. Stengel, has been published in New Political Science. The symposium explores what “Essex School” discourse theory can contribute to our understanding of central concepts in International Relations and International Political Economy. The symposium discusses central concepts in IR/IPE, including crisis, security, war, money, representation and populism, and global order.
Available here , more details and pre-printe here

 

Sammelband "Populism and World Politics" ab sofort erhältlich

27.06.2019

Der von Frank A. Stengel, David B. MacDonald und Dirk Nabers herausgegebene Sammelband ››Populism and World Politics: Exploring Inter- and Transnational Dimensions‹‹ wurde nun bei Palgrave Macmillan veröffentlicht. Mit Erscheinen dieses Bandes rückt erstmalig die internationale Dimension des Populismus’ in den Fokus der Analyse. Worin bestehen die Auswirkungen des Populismus’ auf Außenpolitik und internationale Politik? Wie interagiert Populismus mit diesen Politikfeldern? Die Beiträge des Sammelbandes nehmen zum einen konzeptionell-theoretische Aspekte in den Blick und beleuchten grundlegende Problemstellungen wie den noch immer unzureichend präzisierten Begriff des Populismus’. Zum anderen ist die Bedeutung von Führung und Massenmedien in Bezug auf den weltweiten Aufwind für populistische Strömungen ein zentraler Gegenstand. Hierbei werden die Effekte des Populismus’ auf die außenpolitischen Strategien verschiedener Länder untersucht. Wie sieht die Zukunft der liberalen Weltordnung aus? Wie verändern sich angesichts stärker werdender populistischer Strömungen die Chancen auf internationale Zusammenarbeit einerseits und die Risiken für konflikthafte Auseinandersetzungen andererseits?

Erhältlich hier und hier

Neuerscheinung

24.06.2019

Knelangen, Wilhelm und Friedhelm Boyken (Hrsg.). 2019. Politik und Regieren in Schleswig-Holstein. Grundlagen - politisches System - Politikfelder und Probleme, Wiesbaden: Springer Fachmedien.

Der Band stellt das politische System von Schleswig-Holstein dar. Die historischen, gesellschaftlichen und ökonomischen Grundlagen des Regierens und die politische Kultur im nördlichsten deutschen Bundesland werden analysiert. Das politische System Schleswig-Holsteins und seine zentralen Institutionen werden ebenso vorgestellt wie ausgewählte Politikfelder. Der Inhalt Schleswig-Holstein als politikwissenschaftliches Thema ·Historische Grundlagen: Von Schleswig und Holstein zu Schleswig-Holstein ·Gesellschaftliche Grundlagen der Politik · Ökonomische Grundlagen: Wirtschaft und Wachstum · Pathologien der politischen Regionalkultur·Verfassung und Verfassungsgericht · Landesregierung: Staatskanzlei und Ministerien · Der Schleswig-Holsteinische Landtag und der Landesparlamentarismus · Wahlsystem, Wahlen und Parteiensystem in Schleswig-Holstein · Kommunalpolitik in Schleswig-Holstein ·Medien und Medienpolitik in Schleswig-Holstein · Kulturpolitik in Schleswig-Holstein · Bildungs- und Forschungspolitik in Schleswig-Holstein · Wasserpolitik in Schleswig-Holstein ·Minderheitenpolitik in Schleswig-Holstein · Nordstaat – Norddeutschland – Echter Norden Die Zielgruppen · Studierende und Lehrende der Politik- und Sozialwissenschaften sowie benachbarter Fächer · Politisch interessierte Personen Die Herausgeber Dr. Wilhelm Knelangen ist Professor für Politikwissenschaft am Institut für Sozialwissenschaften derChristian-Albrechts-Universität zu Kiel. Dr. Friedhelm Boyken ist Ministerialbeamter in der Staatskanzlei des Landes Schleswig-Holstein und Lehrbeauftragter am Institut für Sozialwissenschaft der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel.

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Neuer Artikel in Global Discourse

07.08.2019

Frank Stengels Artikel “Forget Populism!” ist in der Zeitschrift Global Discourse erschienen. Der Artikel kritisiert das weit verbreitete, aber dennoch irreführende Argument, dass Populismus an sich eine Gefahr für die Demokratie, Europa, den Westen und/oder die liberale Weltordnung darstellt. Im Gegensatz dazu argumentiert der Artikel, dass Elitenkritik und die Forderung, den Willen des Volkes durchzusetzen, Ausdruck sowohl von illegitimer Demagogie als auch legitimer Kritik an einem tatsächlichen demokratischen Defizit sein kann. Folglich ist Populismus an sich weder gut noch schlecht, und gegenteilige Behauptungen sind irreführend. Journalisten, Politiker*innen und Wissenschaftler*innen sollten im Kontext der Debatte über Gefahren für die Demokratie auf den Populismusbegriff verzichten, denn er verharmlost nur die reelle Gefahr, die von Akteuren wie Donald J. Trump, Viktor Orbán oder der AfD ausgeht, und dramatisiert gleichzeitig die Bedrohung, die linke Bewegungen und Parteien darstellen.

Erhältlich hier, Pre-print hier

Neue Regelung zum BA Polwiss-Methodenmodul ab SoSe 2019

19.02.2019

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Beste Abschlussarbeiten ausgezeichnet

18.12.2019

Der Förderverein der Politikwissenschaft der Christian-Albrechts-Universität e.V. hat die Abschlussarbeiten

  • Bachelor: Leonie Basting "The Representation of Women in the ISIS' Magazine Dabiq"
  • Master: Michael Bayerlein "Chasing the 'Populist Zeitgeist'? The Rise of Right-Wing Populist Parties in Europe and its Impact on Policy Positions of Mainstream Parties"

 

mit dem Preis für die besten Abschlussarbeiten des Faches Politikwissenschaft des Jahres 2018/19 ausgezeichnet. Mit dem Preis ist ein Preisgeld von jeweils 150 Euro aus der Kasse des Fördervereins vorgesehen.

Wir werden die Preise im Rahmen der Vorlesung "Einführung in die Politikwissenschaft" am 14. Januar 2020 (18.15 - 19.45 Uhr) verleihen.

Dazu sind Sie herzlich eingeladen.

 

Stellenausschreibung Hilfskräfte Politikwissenschaft

12.12.2019

1. Gesucht werden Hilfskräfte in der Institutsbibliothek. Die Aufgaben liegen vor allem
bei der Unterstützung des bibliothekarischen Personals bei der Einarbeitung und
Verwaltung der Titel, bei der Aufsicht und bei der Beratung der Nutzerinnen und Nutzer
der Bibliothek.
2. Gesucht werden Hilfskräfte im Fach Politikwissenschaft für die Unterstützung von
Forschung und Lehre.
3. Gesucht werden Hilfskräfte im Fach Politikwissenschaft mit dem Schwerpunkt EDV
für die Unterstützung von Forschung und Lehre.

Bewerberinnen und Bewerber sollten

  • Politikwissenschaft oder Wirtschaft/Politik (BA oder MA) oder Internationale Politik und Internationales Recht (MA) oder Sozio-Ökonomik (BA) studieren,
  • Interesse an einem längerfristigen Engagement am Institut haben,
  • gute Studienleistungen aufweisen,
  • im Umgang mit den gängigen Office-Programmen sicher sein,
  • über Organisationstalent und Tatkraft verfügen.

   

Wenn Sie sich für den Bereich 3 bewerben möchten, sind Erfahrungen in der Pflege von Homepages sowie der Einrichtung und Wartung von EDV-Soft- und Hardware von Vorteil.


Bitte legen Sie Ihre Kenntnisse in der Bewerbung dar.

Bewerbungsschluss ist der 31.12.2019 24 Uhr.

Die genauere Stellenausschreibung finden sie in diesem PDF

 

Prof. Elo wieder zu Gast am Institut

12.11.2019

Zum vierten Male war Kimmo Elo von der Universität Turku  Gast der Kieler Politikwissenschaft. Gemeinsam mit Wilhelm Knelangen hat er ein Seminar zur "Netzwerkanalyse" für die Master-Studierenden angeboten. Vielen Dank, Kimmo!

Ausschreibung Tutor*innen

10.10.2019

Gesucht werden ab sofort Tutorinnen und Tutoren zur Leitung der Tutorien zum wissenschaftlichen Arbeiten (im 1. Fachsemester). Näheres entnehmen Sie bitte dem PDF.

Freie Plätze im Aufbauseminar Stata

09.04.2018

Das Aufbauseminar vermittelt die Grundlagen der Datenanalyse in Stata. Behandelt werden die Themen Datenmanagement, deskriptive Statistik, Hypothesentests und lineare Regression. Studierende können sich noch bis zum 16.04. in OLAT für den Stata Kurs anmelden.

Sven Singhofen verstorben

09.01.2020

Unser lieber Kollege Sven Singhofen ist am 22. Dezember 2019 im Alter von 54 Jahren nach schwerer Krankheit verstorben. Das ist ein schmerzlicher Verlust für uns alle. Sven war seit dem Wintersemester 2008/09 als wissenschaftlicher Mitarbeiter der Politikwissenschaft tätig. Seit dieser Zeit hat er Generationen von Studierenden in unserem Fach ausgebildet, stand jederzeit für Fragen zur Verfügung und war ein sehr beliebter Lehrer. Sein besonderes Forschungsinteresse galt Russland und den osteuropäischen Staaten. Wir verlieren einen engagierten Kollegen und verlässlichen Freund, der eine wichtige Rolle bei der Entwicklung der Kieler Politikwissenschaft übernommen hat. Seine ruhige und ausgleichende Art werden wir vermissen. Noch oft werden wir in Dankbarkeit an ihn denken.

Wir möchten Sie aus diesem Grund herzlich zu einer akademischen Trauerfeier einladen, die vom Fach Politikwissenschaft und der Pastorin an der Unikirche, Frau Paschmann, vorbereitet wird. Sie findet statt am Dienstag, 14.1.2020, 15.30 Uhr in der Universitätskirche, Westring.

Informationen zu IPIR Veranstaltungen

08.04.2020

Aktuelle Informationen zu den Veranstaltungen für IPIR Studierende finden Sie hier

CORONA: Informationen zu Olat, Bibliothek, Prüfungen und Beratung

16.03.2020

Alle Informationen finden zur derzeitigen Situation im Fachbereich Politik finden Sie hier (Stand 17.03.2020)

Führungen in der Fachbibliothek

07.08.2019

Das Team der Fachbibliothek für Sozialwissenschaften bietet während der Semesterferien zwei Führungen an. Diese sollen insbesondere der Unterstützung der Studierenden bei der Literaturrecherche für die anstehenden Seminararbeiten dienen.

Die Führungen finden an folgenden Terminen statt:

03.09.2019 von 13:30-14:00 Uhr

09.09.2019 von 14:00-14:30 Uhr

NYU-Exchange

20.02.2020

Der Bereich Politikwissenschaft an der CAU kooperiert in diesem Jahr zum zweiten Mal mit der New York University in New York, NY.

Vom 07. Sept. 2020 – 27. Sept. 2020 haben Studierende im Master Politik, IPIR und WiPo die Gelegenheit, die NYU zu besuchen, dort ein Kompaktseminar zum Thema „The Future of Democracy“ zu belegen und an einem Forschungsprojekt (Seminararbeit oder Abschlussarbeit) zu arbeiten.

Einsendeschluss für Bewerbungen ist der 15.03.2020.

Nähere Informationen zum Bewerbungsverfahren finden Sie hier.

Nachruf Uta Klein

01.04.2019

Das Institut für Sozialwissenschaften trauert um sein Mitglied Prof. Dr. Uta Klein, ver­storben am 3.3.2019.

Prof Dr. Tine Stein und Dr. Gerhard Berger haben ge­­mein­sam einen Nachruf verfasst.

X. Internationales Tönnies-Symposium

10.07.2019

Anlässlich des Erscheinens von Gemeinschaft und Gesellschaft – des Hauptwerks von Ferdinand Tönnies (1855-1936) – als Band 2 der Tönnies-Gesamtausgabe findet vom 5. bis 7. September 2019 an der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel das X. Internationale Tönnies-Symposium statt, organisiert durch die Ferdinand-Tönnies-Gesellschaft. Die Tagung ist zweisprachig (Deutsch und Englisch). Orte der Veranstaltung sind das Audimax der CAU Kiel (Christian-Albrechts-Platz 2, 24118 Kiel) und die Fachhochschule Kiel (Panel 5, Grenzstraße 3, 24149 Kiel, Gebäude C 12, 3. Stockwerk, Raum 04).


Programm
Für weitere Informationen klicken Sie bitte hier

Beste Abschlussarbeiten ausgezeichnet

15.01.2020

Der Förderverein der Kieler Politikwissenschaft (Michael-Freund-Gesellschaft) hat am 14. Januar 2020 die Abschlussarbeiten

Bachelor: Leonie Basting "The Representation of Women in the ISIS´ Magazine Dabiq"

Master: Michael Bayerlein "Chasing the 'Populist Zeitgeist'? The Rise of Right-Wing Populist Parties in Europe and its Impact on Policy Positions of Mainstream Parties"

mit dem Preis für die besten Abschlussarbeiten des Faches Politikwissenschaft des Jahres 2018/19 ausgezeichnet. Herzlichen Glückwunsch!

Politische Kulturforschung reloaded

16.07.2019

Neues Buch "Politische Kulturforschung realoaded. Neue Theorien, Methoden und Ergebnisse" von Paula Diehl zusammen mit Wolfgang Bergem und Hans Lietzman (Hrsg.)

 

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Studien-Info-Tage

20.03.2019

Die Bachelor- und Masterstudiengänge der Politikwissenschaft wurden bei den Studien-Informationstagen 2019 von Prof. Knelangen vorgestellt. Die Präsentationen finden Sie hier:

Bachelor
Master

Prüfungsanmeldungen und Prüfungen Politikwissenschaft

19.06.2020

Die Prüfungen des Faches Politikwissenschaft (Bachelor und Master Politikwissenschaft, Politikwissenschaft im Rahmen von SozÖk, Wipo, IPIR und Neben- und Wahlpflichtfächern) werden von der Philosophischen Fakultät durchgeführt. Daher gelten auch die Prüfungszeiträume (inklusive Anmeldezeiträume) der Philosophischen Fakultät. Was das konkret bedeutet, können Sie hier nachlesen: 

Prüfungszeiten hier nachlesen

Es gilt daher beispielsweise: Anmeldungen beginnen erst ab dem 29.6., der 1. Prüfungszeitraum beginnt erst am 03.8. 

Wie Sie in der Übersicht erkennen können, sind die Zeiträume der Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlichen Fakultät andere. Das ist aber nicht für die Politikwissenschafts-Module einschlägig, sondern z.B. für Didaktik-Module Wipo oder Interdisziplinäre Module SozÖk. Für die Rechtswissenschaftliche Fakultät (im Rahmen von IPIR) können wieder andere Termine gelten. 

Das "Durcheinander" ist dem Versuch geschuldet, die Prüfungstermine aufgrund der Corona-Pandemie zu entzerren. 
 

Coronabedingte Änderung der Einschreibung für den Masterstudiengang Wirtschaft/Politik

09.06.2020

Auf Grund der anhaltenden Corona-Epidemie kommt es vereinzelt zu der Situation, dass es Studierenden aus verschiedenen Gründen nicht möglich ist, ein studienrelevantes Wirtschaftspraktikum zu absolvieren.

Laut Studienqualifikationssatzung (§ 3 Geforderte Qualifikationen) ist ein Wirtschaftspraktikum bei der Einschreibung in den Masterstudiengang Wirtschaft/Politik nachzuweisen. Die Frist zum Nachweis eines Wirtschaftspraktikums bei der Einschreibung für den Masterstudiengang Wirtschaft/Politik wird bis zur Aussetzung der Coronamaßnahmen an der CAU auf 12 Monate verlängert. Falls Studierende auf Grund der Coronaepidemie kein Praktikum haben durchführen können, bitten wir Sie, mit uns in Kontakt zu treten. Richten Sie Ihre Anfragen bitte an jwollmann@politik.uni-kiel.de

Politik Newsletter

25.06.2020

Wenn Sie Interesse an dem Fachbereich Politikwissenschaft haben und regelmäßig über die Neuerungen informiert werden möchten, dann können Sie den Politik-Newsletter abonnieren.

Über den unten stehenden Link, können Sie ihr Abonnement aktivieren.

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Gedenken an zwei Professoren, die die Politikwissenschaft in Kiel stark mitgeprägt haben

29.06.2020

Am 30. Juni 2020 wäre Professor Edward Keynes, PhD, 80 Jahre alt geworden. Edward Keynes hat zwischen 1998 und seinem Tod im April 2016 Großes für die Politikwissenschaft an der Universität Kiel geleistet, obwohl er nie an diese Universität berufen worden war, sondern lediglich als Honorarprofessor tätig war.

Edward Keynes wurde 1940 in New York als zweiter Sohn einer jüdischen Immigrantenfamilie geboren, die aus Moldawien stammte. Seinen ursprünglichen Familiennamen Krasnansky legte er ab, um seine Verbundenheit mit seinem Heimatland und der angelsächsischen Zivilisation zum Ausdruck zu bringen. Er besuchte die Forest Hills High School im New Yorker Stadtteil Queens, unter seinen Klassenkameraden waren Paul Simon und Art Garfunkel. Er studierte am Queens College in New York (B.A.) und an der University of Wisconsin, an der er 1967 auch promovierte. Von 1976 bis 2003 war er hauptamtlicher Professor für Politikwissenschaft an der Penn State University. Edward Keynes hat sich vor allem durch Schriften zur Rolle des amerikanischen Verfassungsgerichtes und zu weiteren Themen des amerikanischen Regierungssystems im Schnittbereich zwischen Regierungslehre und Verfassungsrecht international einen Namen gemacht (z.B. zum War Powers Act). Seit dem Sommer 1973 hat er – mit gelegentlichen Unterbrechungen – regelmäßig an der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel als Gastprofessor gewirkt. Weitere Gastprofessuren führten ihn nach Melbourne, Hiroshima, Marburg und Köln. In den Jahren 1998 und 1999 hat er die durch den Tod von Professor Dr. Werner Kaltefleiter vakant gewordene Professur am Institut für Politische Wissenschaft in Kiel vertreten und wurde 1998 zum Honorarprofessor der CAU ernannt. Er hat ab 2003 den Mittelpunkt seines akademischen Wirkens an das Institut für Politikwissenschaft (ab 2006: Institut für Sozialwissenschaften) in Kiel verlegt und Seminare und Kurse zum amerikanischen Regierungssystem angeboten. Er hat dazu beigetragen, dass eine ganze Generation von Studierenden ein differenziertes und vertieftes Bild des amerikanischen Verfassungsrechts und der Verfassungswirklichkeit erhielten. Edward Keynes hat an der CAU Dutzende von Dissertationen, von Magister-, Bachelor- und Masterarbeiten betreut (darunter auch eine Arbeit des heutigen Ministerpräsidenten von Schleswig-Holstein, Daniel Günther). Für seine Verdienste um die Politikwissenschaft an der Universität Kiel wurde ihm 2010 vom Präsidium der CAU die „Goldene Ehrennadel“ der Christian-Albrechts-Universität verliehen. Er hat bis zu seinem Tod an der Kieler Universität gelehrt.

Ed Keynes Bild

 

Am 2. Juli 2020 jährt sich zum 5. Mal der Todestag von Professor Dr. Eberhard Schütt-Wetschky. Auch er war kein regulärer Professor an der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel, sondern außerplanmäßig und auf eigene Kosten am Institut für Politikwissenschaft (bzw. für Sozialwissenschaften) tätig. Eberhard Schütt-Wetschky wurde 1937 in Hamburg geboren und legte sein Abitur 1956 am Christianeum in Hamburg ab. Er arbeitete zunächst einige Jahre im kaufmännischen Bereich und sollte eigentlich Verantwortung im Familienunternehmen Heinrich Schütt übernehmen. Seine Neigung galt jedoch der Wissenschaft und auch der Philosophie (er war ein Kenner und großer Bewunderer der Philosophie Immanuel Kants). Er studierte an den Universitäten Genf und Paris (Sorbonne), ab 1962 schließlich an der Universität Hamburg (zunächst Rechtswissenschaft, dann Politikwissenschaft mit den Nebenfächern Mittlere und Neuere Geschichte und Öffentliches Recht). Schütt-Wetschky wurde 1973 mit einer Untersuchung zum Thema Verhältniswahl/Mehrheitswahl promoviert. Von 1974 bis 1979 war er als Assistenzprofessor an der Universität der Bundeswehr Hamburg tätig. Seine von der Deutschen Forschungsgemeinschaft mit einem Stipendium geförderte Habilitation für Politikwissenschaft erfolgte 1981. Im Jahr 1983 wurde er zum Privatdozenten an der Universität der Bundeswehr in Hamburg ernannt. Ab Oktober 2002 lehrte Schütt-Wetschky als außerplanmäßiger Professor Politikwissenschaft an der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel. Hier bot er vor allem Seminare zur vergleichenden Regierungslehre an und hat viele Masterarbeiten und Dissertationen betreut. Zur Unterstützung seiner Forschungs- und Publikationstätigkeit beschäftige er auch privat wissenschaftliche Mitarbeiter und ließ ihnen damit eine Förderung angedeihen.  

Sein Forschungsschwerpunkt lag auf dem parlamentarischen Regierungssystem der Bundesrepublik Deutschland und der Entwicklung der Theorie der Demokratie in parlamentarischen Regierungssystemen. Er hat sich insbesondere mit der Bedeutung von Parteien und dem Konzept von Gewaltenteilung beschäftigt, was vor allem in seiner 1984 erschienenen Habilitationsschrift „Grundtypen parlamentarischer Demokratie“ zum Ausdruck kam. Gemeinsam mit Gesine Schwan und Werner Link initiierte Schütt-Wetschky 1990 das Jahrbuch für Politik und gab es geschäftsführend heraus (zwei Halbbände jährlich). 1996 wurde das Jahrbuch erweitert zur Zeitschrift für Politikwissenschaft (ZPol). Im Jahr 1996 rief Schütt-Wetschky zudem die Annotierte Bibliografie der Politikwissenschaft ins Leben, eine bibliografische Datenbank, mit der fortlaufend über alle politikwissenschaftlichen Neuerscheinungen des deutschsprachigen Raums informiert wurde. Er vertrat den Ansatz einer praxisorientierten Politikwissenschaft, die jedoch die Praxis nicht unkritisch zum Maßstab nimmt, sondern stets kritisch hinterfragt. Praktische Empfehlungen sah er als leitende Aufgabe der Politikwissenschaft an.

Professor Eberhard Schütt-Wetschky war Mitgesellschafter des Stahlhandelsunternehmens Heinrich Schütt in Hamburg. Er gründete 1992 die Stiftung Wissenschaft und Demokratie und vermachte ihr nach seinem Tod 2015 sein Vermögen. Ziel der Stiftung ist es, wissenschaftliche Vorhaben zu unterstützen, die geeignet sind, die freiheitliche Demokratie zu fördern, insbesondere Politikwissenschaft zu fördern oder zu betreiben. Die Stiftung hat ihren Sitz in Kiel und betreibt heute u. a. das Institut für Parlamentarismusforschung in Berlin, die Zeitschrift für strategische Analysen SIRIUS, das Portal für Politikwissenschaft und fördert das Institut für Sicherheitspolitik an der Universität Kiel.

Bild von Schütt-Wetschky

 

Research Colloquium - The Future of Democracy 

28.05.2020

Prof. Dr. Christian Martin, CAU Kiel und NYU sowie Dennis Redeker, BIGSSS Bremen laden ein zum Research Collquium mit dem Thema:

Algorithmic Governance, AI, and Future of Democracy 

Link zur Einladung
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